Der Status quo: Papier, PDFs und Insellösungen
In vielen implantologischen Praxen und Kliniken ist die Dokumentation noch immer fragmentiert. Behandlungspläne liegen in einem System, Röntgenbilder in einem anderen, OP-Berichte auf Papier. Diese Fragmentierung kostet Zeit, erzeugt Fehlerquellen und erschwert die interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Das eigentliche Problem ist dabei nicht das Fehlen digitaler Werkzeuge. Die meisten Praxen nutzen bereits Praxisverwaltungssoftware. Das Problem liegt in der mangelnden Integration: Daten werden mehrfach erfasst, sind nicht durchgängig verfügbar und lassen sich nicht systematisch auswerten.
Für die Implantologie, in der präzise Planung und lückenlose Nachverfolgung über Jahre hinweg entscheidend sind, ist dieser Zustand besonders problematisch.







