Wo KI im Gesundheitswesen bereits Realität ist
Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen ist längst kein Zukunftsszenario mehr. In der Radiologie unterstützen Algorithmen bei der Befundung von CT- und MRT-Aufnahmen. In der Pathologie erkennen KI-Systeme Gewebeveränderungen mit einer Genauigkeit, die menschliche Befunder ergänzt.
Diagnostik: Bildgebende Verfahren profitieren am stärksten. KI-gestützte Systeme erkennen Muster in Röntgenbildern, Hautaufnahmen und histologischen Schnitten – schneller und mit konstanter Qualität.
Behandlungsplanung: In der Onkologie helfen Algorithmen dabei, aus der Kombination von Tumorgenetik, Patientenhistorie und Studienlage individuelle Therapieempfehlungen abzuleiten.
Verwaltung: Auch abseits der direkten Patientenversorgung spart KI Zeit – bei der Terminplanung, der Kodierung von Diagnosen und der Abrechnung.
Max Ehret betont: Die Technologie ist da. Die Herausforderung liegt in der Integration in bestehende klinische Abläufe.







